Dienstag, 14. Juli 2009

Wer braucht schon einen Titel?

Viva La Revolucion! Es gibt wohl keinen klischeehafteren Weg, einen Text über Che Guevara, bzw. sich mit ihm beschäftigenden Text zu beginnen. Da die Nähe zum Aufstand, auch die Gegenkultur scheinbar festes Element der Leitkultur der anspruchsvollen, großen, deutschen (Wochen-)Zeitungen zu sein scheint - zumindest von denen, die sich nicht die Blöße ihrer Angepasstheit geben wollen - passe ich mich den Gepflogenheiten an, ich bin ja schließlich aufmerksamkeitsgeil bin kommerziell.
Also, ein Text, in dem ich mich mit Che Guevara beschäftige. Ein Text, in dem das Wort "Revolution" vorkommt. Allerdings kein Text über sein Leben und Wirken, dazu haben sich schon genügend Leute zur Genüge ausgelassen. Nun fragt sich vielleicht der eine oder die andere, worauf der Autor hinauswill. Natürlich will ich hinaus auf Revolution, auf den Mut zum Umsturz, die Umwertung aller Werte (wenn auch nicht in einem stalinistischen Sinne oder dem vom ollen Friederich) und dass es Leute geben soll, die diese Ideen noch wirklich bei sich tragen. Und zwar in Form eines Taschen-Ches.
BÄM! Die Katze aus dem Sack, bzw. in selbigen. Revolution in Kompaktform, mundgerecht zerstückelt und die schmackhaften Ikonenhäppchen von den alternativen Gourmands aufgeklaubt und mit großer Gier verschlungen. Der Verschnitt und der bittere Rest wird liegengelassen, unbeachtet. Schmeckt nicht, wieso sollte man sich also damit befassen? Aber ich schweife ab, mein Magen knurrt.
Zurück zum Taschen-Che: Eine kleine, nützliche Sache, die man bei sich hat und die einen von Zeit zu Zeit daran erinnert, dass man doch eigentlich dagegen ist. Wogegen? Keine Ahnung, hauptsache man IST. Immer, wenn man dann also Gefahr läuft, im Konformismus seiner Altmenschexistenz zu versinken - etwa im Büro, beim Bearbeiten von endlosen Aktenbergen, während zig andere Kollegen um einen herum das Selbe tun - kann man ruhigen Gewissens daran denken, dass man ja tief im Innern irgendwann diesen ganzen Scheiß hinter sich lassen und eine neue Welt aufbauen wird... Sobald man eine Möglichkeit gefunden hat, den Wohlstand und die Bequemlichkeit, an die man so gewöhnt hat, auch während und nach der Revolution zu erhalten. Naja, es kann ja nicht jeder ein ultraharter Dschungel-Guerillero sein (mit Namen Ernesto), der jeden Tag ein Dorf massakriert. Aber träumen darf man ja, man kann ihn am Herzen tragen (auf einem T-Shirt für 20 Euro) - und leise hört man seinen Taschen-Che rufen: Viva la revolucion.

Dienstag, 23. Juni 2009

Deus ex machina?

Wie die BILD-Zeitung berichtet, hat das Hubble-Weltraumteleskop am Abend des 22. Juni (MESZ) ein Objekt gerade außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt, das laut Wissenschaftlern der NASA "wie eine Teekanne aussieht" ("The object has, without a doubt, the shape of a teapot."). Das Objekt sei laut Berechnungen um die 20cm groß und bewege sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 560000 km/h.

Montag, 27. April 2009

STOPP!

Am 22. April hat die Bundesregierung in ihrer Kabinettssitzung zur Gesetzesinitiative zur so genannten "Zugangserschwerniss" für kinderpornographische Webseiten ebenjene verabschiedet.

Von öffentlicher Seite wird der Gesetzesentwurf als Erfolg angesehen, da nach Ansicht der Familienministerin Ursula von der Leyen dies ein "Anfixen" von unbedarften Personen durch die Pädosphäre verhindere. Kritiker werfen dem System an sich Willkür, fehlende Transparenz und und pauschale Kriminalisierung von versierten Netznutzern vor.

Unser Reporter in Berlin, Philipp Kurftmaier, interviewte am 24. April Ursula von der Leyen zu diesem Thema.
Bei ihr war Herr Innenminister Schäuble, der nähere Auskünfte zur "Zensurfrage" geben will.

KS: Guten Tag, Frau von der Leyen, guten Tag Herr Schäuble
vdL: Guten Tag
WS: Guten Tag

KS: Meine erste Frage betrifft das Internet und Frau von der Leyen: Haben sie sich schon einmal mit dem Internet verbunden?
vdL: Ja, natürlich. Ich gehe ja immer mit AOL ins Internet, weil das eine eingebaute Kindersicherung hat und ich so weiß dass meine Kinder nicht an die falschen Leute kommen, im Internet.

KS: Sie lassen also ihre Kinder ins Internet? Wie sind sie so sicher, dass sie dort keinen Schabernack treiben? Beaufsichtigen sie sie? Dürfen sie nur auf bestimme Seiten?
vdL: Ja, ich kann ihnen ja nicht die Welt vorenthalten, denn Kinder sind unsere Zukunft! Und natürlich bin ich mir sicher, dass sie dort keinen Schabernack treiben, ich habe doch im AOL die Kindersicherung angeschaltet, dadurch ist ja eigentlich sichergestellt, dass sie nciht sehen was nicht für sie bestimmt ist. Außerdem passt mein Bruder von Zeit zu Zeit auf sie auf.

KS: Wie heißen denn ihre Kinder?
vdL: Gehen sie jetzt nicht zu weit? Ich dachte wir wollten uns über das neue Gesetz unterhalten und nicht über mein Privatleben, welches sie übrigens auch nichts angeht!

KS: Oh, verzeihung. Ich bohre manchmal gerne in kleinen Dingen herum. Nun gut, genug mit dem Vorspiel, kommen wir zur Sache: Erklären sie bitte noch einmal genau, was es mit der Sperre auf sich hat.
vdL: Die Sperre wird eingeführt, weil es nicht länger angehen kann, dass täglich Millionen von Kindern von Neuem auf dem Bildschirm missbraucht werden. Wir verhindern, dass diese Industrie, die jeden Tag fünfstellige Beträge umsetzt, noch weiter wächst.
WS: Genau. Wir verhindern, dass sie auf diese fragwürdigen Inhalte zugreifen können.

KS: Nun, es gibt Kritiker, die sagen, dass diese Sperren nur das eigentliche Problem ausblenden und ohnehin von jedermann in wenigen Schritten diese Sperren umgehen kann.
vdL: Die Kritiker behaupten, die Deutschen wehren sich gegen die Sperrmaßnahmen. Dem ist aber nicht so! Jeder Bürger, dem das Wohl der Kinder am Herzen liegt - und das sind wohl alle, wird keine Versuche unternehmen, sich über bestehende Gesetze hinwegzusetzen. Nur die tatsächlich Perversen, langjährig geschult in diesem widerwärtigen Geschäft, werden ihre DSN-Surfer umzustellen.
WS: Und das ist auch unser Ansatzpunkt. Wir wollen die normalen Leute vor solchen Dingen beschützen. Ist ihnen Sicherheit nicht wichtig?

KS: Nun, doch, schon. Aber ich verstehe nicht, wie sie den Missbrauch bekämpfen wollen, indem sie nur den Zugriff zu den Seiten blocken. Wäre es nicht sinnvoller, diese Server direkt anzugehen, um so eventuell auch an die Hintermänner zu kommen?
WS: Wir haben unsere Pläne. Wenn sie uns nicht vertrauen können, wem sollten sie denn sonst vertrauen können.
vdL: Sehen sie, wenn wir diese Inhalte blocken, brechen die Versorgungswege der Kinderschänder zusammen. Kein Austausch mehr von Material, keine Neuigkeiten, nichts!

KS: Stichwort Verbreitungswege: Ist es nicht so, dass solche Sachen eher über den Postweg verschickt werden als über das Internet?
vdL: Das glaube ich nicht. Wolfgang?
WS: Natürlich nicht. Wieso sollte jemand heutzutage noch die Post benutzen, ich meine, das würden wir mitkriegen. Also ich meine, wir würden das mitkriegen, da sowas bestimmt einmal durch Zufall rauskommen würde.(Atmet hörbar)

KS: Nächste Frage: Kritiker werfen ihnen vor, die Sperrlisten würden sehr viele Adressen enthalten, die nichts mit mit Kinderpornographie zu tun haben, bzw. die zu veraltet sind. Was sagen sie dazu?
vdL: Unsere Sperrlisten sind geprüft und für gut befunden worden. Jeder der dort aufgeführten Seiten wurde von uns einwandfrei ein Zusammenhang mit der Darstellung und Verbreitung fragwürdiger Inhalte nachgewiesen.
WS: Richtig. Unsere Mitarbeiter sind täglich damit beschäftigt, diese Seiten zu sichten und zu prüfen. Wer uns suspekt erscheint, wird gesperrt. Die GePo ist jeder...

KS: (unterbricht) Entschuldigung, sagten sie gerade Gehpo?
WS: Oh verzeihung, da habe ich mich wohl versprochen. Ich meine natürlich die KriPo, das BKA. Das BKA ist Tag und Nacht daran, die Sperrung zu überwachen und sicherzustellen, dass niemand an schädliches Gedankengut gelangt. Wir müssen uns doch alle auf einer Linie befinden, sonst geben wir den Terroristen nur zusätzliche Angriffsfläche.

KS: Terroristen? Was haben die mit Kinderpornographie zu tun?
WS: DIe Zusammenhäng sind antürlich nicht leicht zu verstehen, aber sagen wir mal so: Wer tausende von Menschen und sich selbst in die Luft sprengt, der ist auch zu allem anderen fähig.

KS: Sie wollen also implizieren, die Islamisten stehen mit der internationalen Pädosphäre in Verbindung?
WS: Wir haben Informationen, dass mit dem Geld aus dem kommerziellen Kindesmissbrauch - wir reden von Millionen von US-Dollar - bestimmte Gruppen finanziert werden, die dem terroristischen Spektrum zuzuordnen sind.

KS: Okayyyy... Frage noch an Frau von der Leyen: Wie sehen sie das?
vdL: Ich stimme Herrn Schäuble zu. Das Geschäft brummt, die Bösen sind am gewinnen. Dem wirken wir entgegen.

KS: Wie sieht die Zukunft der Sperren aus?
vdL: Wir werden sie natürlich erweitern, aktualisieren, verbessern. Provider, die nicht partizipieren wollen, müssen Repressalien befürchten.
WS: Die Erweiterung steht außer Frage. Wir müssen alles tun, um den demokratischen Rechtsstaat zu sichern, auch wenn das bedeutet, dass wir eben einige demokratiefeindliche Ansichten bekämpfen müssen.

KS: Nun gut. Zwei Dinge noch: In dubio pro reo und Grundgesetz Artikel 5, Absatz 1.
WS: Ich mag keine Phrasendrescherei. Und das Grundgesetz kenne ich auch.
vdL: Natürlich glauben wir an die Unschuld, aber wir glauben noch vielmehr an die Unschuld der Kinder! Es kommt auf die Verhältnismäßigkeit an. Auch bei Zweiterem.

KS: Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Interview.
vdL: Gern geschehen.
WS: Gerne wieder. Zugriff.

Unser Reporter übetrug das Interview live an unsere Schaltzentrale, allerdings nur bis zur Verabschiedung. Wir haben seitedem nichts mehr von ihm gehört, haben jedoch einen Brief vom Innenministerium erhalten, dass er schnell einen Flug nach Kuba erreichen musste und erst wieder in einiger Zeit zurückkommen wird. Wir wünschen ihm an dieser Stelle viel Spaß und gute Erholung.

Montag, 6. April 2009

HAMMELBEDECKER

Mit der schönen Beleidigung

"Hammelbedecker"

habe ich ein ganzes Google-Ergebnis für mich allein.

Donnerstag, 2. April 2009

De novo

Guten Tag. Ich möchte mich euch allen vorstellen.
Mein Name ist Alexander Pril der Erste. Ich entstamme einem relativ obskuren niederfränkischen Adelsgeschlecht, das zur Zeit der Stauferkönige seine Macht verlor und mit der Zeit in der Bedeutungslosigkeit verschwand.
Der Name meiner Familie war auch nicht immer Pril, wobei ich sagen muss, dass unser ursprünglicher Name "Ficker" auch nicht gerade schmeichelhaft war. So entschieden sich meine Eltern in der damaligen BRD-Prüderie der Achtziger, ihren Namen in "Pril" zu ändern, wohl wegen der Assoziation mit wohlriechenden und reinlichen Dingen. So wurde ich als Alexander Pril I. geboren, da ich der erste echte Pril bin.

Doch genug von mir. Ich will jetzt das Thema anschneiden, das die letzten 24 Stunden von so großer Bedeutung für den Leser dieses Blogs war:
WAS IST PASSIERT? UND WARUM? WIE GEHT ES WEITER?

Nun, um beide Fragen zu beantworten, muss ich zuerst auf meinen Vorgänger etwas näher eingehen.
ASO3000 wurde in ärmlichsten Verhältnissen in eine Familie mit 13 Kindern geboren. Als mittleres Kind war er nicht nur dem Prügel seiner großen Geschwister ausgesetzt, sondern auch den nervtötenden Aktionen seiner kleinen Geschwister. Mit erreichen der Adoleszenz zeigte er, dass ihm das frühe, entbehrliche Leben nicht geschadet hatte, im Gegenteil:
Er wuchs heran zu einem Hünen von 185 cm Körpergröße, mit breiteren Schultern als ein Türrahmen und Händen wie Schaufeln.
Ich könnte mich weiter ergehen über die wundervollen braunen Haare und seine klaren, klugen Augen, aber dann hielte man mich für homosexuell.
Kommen wir daher zum wichtigen Teil: Seinem Gehirn.
ASO3000 war ein extrem helles Köpfchen, um nicht zu sagen, er war regelrecht GENIAL, wobei er kein verkopfter Stubenhocker war, sondern ein eigentlich fröhlicher, geselliger Mensch, der alle um ihn zum Lachen brachte.
Allerdings gab es auch Schattenseiten: ASO3000 war oft nachdenklich über das Schlecht in der Welt und man sah ihm eine gewisse Hoffnungslosigkeit und Resignation an. Zudem hatte er einen Humor, schwarz wie #000000.

Wenn er nicht gerade lachte oder schlichtweg exzellent war, schrieb er - von der Mehrheit als geschmacklos und kontrovers - abgelehnte Prosa und Lyrik, von der sich hier einiges finden lässt.
Allerdings hätte ich nie gedacht, dass er suizidal werden könnte.
So hielt ich es zuerst für einen bösen Aprilscherz, als er mich anpiepte und mir darlegte, dass er jetzt "Schluss mache, mit allem und allem ALLEM AAAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaaaaAaaaaaAaaaAAAAaAaaaAA".
Ich begab mich natürlich sofort zu ihm, um ihn von seinem wahnwitzigen Plan abzuhalten, aber wenn es jemand wie ASO3000 ernst meint, meint er es ernst. Nun ja, ich konnte ihn immerhin noch erwischen, bevor er mit der Prozedur begann.
Ich fragte ihn nach dem WARUM und er antwortete mir nur "Sinnlos. Alles so leer. Sieh mal, das Nutella ist leer. Der Schrank mit Schokolade ist leer. Es ist Sonntag, WIE SOLL ICH DA AN SCHOKOLADE KOMMEN?!?!"
Ich sagte ihm, dass es Mittwoch sei und dass man zur Not auch noch an der Tankstelle was bekommt, aber das interessierte ihn nicht. Wer weiß, was in seinem Kopf vorging in diesem Moment...
Er berichtete mir weiter, dass er sich überlegt hatte, einen Amoklauf zu begehen, nur für die Lacher, dafür aber seine moralischen Überzeugungen nicht geeignet sind. Darum zog er den Freitod vor. Das ist alles was er mir sagte, bevor er befahl, mich zu entfernen.
Ich tat es. Ich ließ ihn in seiner Badewanne stehen, mit seinen Utensilien schön um sich herum drapiert und bereit für den letzten Knall. Ich ging aus dem Badezimmer, vor mir ein Flur, hinter mir ein leises Plätschern. Ich schloss die Tür, ohne mich umzusehen und ging langsam den Flur entlang, eine Treppe hinunter und sah auf die Uhr. Dreizehn Uhr und siebenunddreißig Minuten. Das Klacken einer Sicherung. Ich rannte weg, da ich Feuer nicht mag.

Kommen wir nun zu etwas komplett anderem:

Ein homogenes lineares Gleichungssystem hat immer genau eine oder unendlich viele Lösungen

Jetzt wollen wir uns damit befassen, wie es nun weitergeht:
Die Sache ist ganz einfach. ASO3000 hat mich als seinen Truchsess eingesetzt, was mich dazu berechtigt, dieses Blog als sein rechtmäßiger Nachfolger weiterzuführen und den Leser weiterhin mich prätentiöser Hundescheiße z versorgen.

In diesem Sinne noch viel Spaß weiterhin, euer
Alexander Pril I.


Nachtrag: Wer Ideen für einen Film hat, soll sich melden!

Mittwoch, 1. April 2009

Oh weh, das Leid...

Es ist vorbei. Ich werde hiermit nicht nur dieses Weblog niederlegen, sondern mich gleich mit. Es ist vorbei. Es hat alles keinen Sinn mehr. Ich schreibe und schreibe und nie erreicht etwas etwas, was es etwaigerweise erreichen sollen könnte.

Ich bin mir der Tragweite meiner Entscheidung und ihrer Konsequenzen wohl bewusst. Heute um Punkt 13:37 werde ich dieser schrecklichen Existenz ein Ende bereiten.

Ich besitze Aspirin, Klingen, eine warme Badewanne, einen Fön, Befestigungsmöglichkeiten für Laufschlingen, Benzin und Streichhölzer. Ich habe mir überlegt, mich zuerst in die Schlinge zu begeben, die ich über der Badewanne angebracht habe. Dann nehme ich eine Packung Aspirin zu mir. Dann schneide ich mir die Pulsadern auf (natürlich längs, verdammte Amateure!). Dann übergieße ich mich mit Benzin, nehme den Fön in die Hand un je nachdem, wie sich die Dinge ergeben, werde ich entweder die Heizspirale des Föns oder die Streichhölzer zur Hand nehmen und mich entzünden. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte ich durch den Blutverluss schon relativ schwach geworden sein, sodass meine Schreie nicht mehr sehr kraftvoll sein werden, eher ein erstickendes Röcheln oder sogar garkein Laut, da ich in dem Moment der Selbstentzündung den Fön ins Wasser fallen lassen werde, wodurch ich sofort elektrokutiert werde. Allerdings werde ich nicht umfallen, da die Schlinge um meinen Hals mich auffängt.

tl;dr: Ich werde beim Strangulieren verbrennen, was mir aber nichts ausmacht, da ich eh ausblute und und unter Spannung stehe.

Puh. Bitte dreht einen möglichst geschmacklosen Film darüber, ich würde mich freuen.

Dann auf Wiedersehen, bzw. Adieu!

P.S.: Dass dieser Beitrag erst jetzt erscheint, ist einer Funktion zu verdanken, die Posts IN DER WELT VON MORGEN (sprich: Zukunft) erscheinen lassen kann.

P.P.S.: Mein Blog wird mein getreuer Lakai Alexander Pril der Erste weiterführen. Falls ich irgendwo was von Aufhören gesagt habe.

Montag, 19. Januar 2009

Rat vom Bro

Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, bei zu festhängenden Bremsbacken die Bremsscheiben mit Silikonspray einzusprühen. Das sollte alle Probleme lösen.
Silikonspray kann man auch benutzen, um bei Glatteis den Grip der Reifen zu erhöhen.

Donnerstag, 1. Januar 2009

Prosit Neujahr

So, es ist jetzt seit knapp drei Stunden 2009 und ich habe mir fast nix vorgenommen, aßer vielleicht weniger zu fressen, da iich seit Nikolaus schon ein recht ansheniliches Bäuclchlein ansgestetzt habe. Zudem verspreche ich weniger zu trinken, da - wie man wohl gerade sieht - meine orthographischen Fähigkeitetn sich mit meiner Hand-Augen.Koorordianation verabschiedet haben (nzumekerne ist, dass ich bereits mehrere Liter Bier und annähernd zwei Flaschen Met intus habe). Oh ja, und BLut. Bei N24 läuft gerade ine Dokumentation in der BLut vorkommt. Sher ineteresant, wirklich. Aber ich glaube, ich sollt jetzt sufhören z reden (bzw. zu schreiben), da sowieso keiner mehr meinen geistigen Dünnschiss lesen kann (oder will) und ich dermaßen alokoholidiert bin, dass ich kein geschieets Wort mehr zu papier bringe.

Eigentlich ists Papier jad ocj der fklashce Ausdruck, da dieser gesamte Text komplett digitla erstellt wurde und kein Baum meiner Schreibwut zum Opfer gefallen ist. Naja, ega, ich le mich mal Schlafen, gut schalht und gute naCHT: Und merkt euch Kinder: Schreibt nie in euer Blog wenn ihr mehr als 0,05 Promille habt. Ihr tut der Lesbarkeit keinen Gefallen.

P.S.: Gerade läuft am Fernsehen eine Vorschau für Forest Guuuuump.

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